Dubai-Tagebuch

Dubai Diary: Getting into the thick of things

“Hast Du Kinder?”

“Nein, ich bin nicht verheiratet.”

„Der Satz ist grammatisch richtig, aber nicht die richtige Antwort auf meine Frage.“

Verwirrt schaut mich F. mit ihren großen braunen Augen an. Seit einigen Monaten unterrichte ich Deutsch als Fremdsprache an einem lokalen Sprachinstitut. F. ist eine meiner Studentinnen, eine Emirati, die jeden Samstag in Abaya und Designersonnenbrille elegant in meinen Klassenraum gleitet – immer ein bisschen zu spät, aber engagiert bei der Sache.

„Do you have children? “ „No, I’m not married. “ „The sentence is grammatically correct but not the right answer to my question. “ F. gives me a puzzled look from her large brown eyes. A few months ago I have started to teach German as foreign language at a local language institute. F. is one of my students, an Emirati who – in abaya and designer sunglasses – elegantly glides into my classroom every Saturday – always a bit too late but positively engaged in the class.

The Frame Dubai offers a view of the city of Dubai

The Frame, Dubai

Ich überlege einen Moment und erkläre: „In Deutschland kann man auch Kinder bekommen, wenn man nicht verheiratet ist. Außerdem geht es bei der Aufgabe um die Verwendung von ,kein‘ und ,keine‘.“ Da fängt F. lauthals zu lachen an. Ich bin allerdings nicht sicher, ob sie sich über unseren Dialog amüsiert oder über die Absurdität der deutschen Familiengepflogenheiten. Also tue ich, was man in solchen Situationen am besten macht: Ich lache mit.

I’m pondering a little and then I explain: “In Germany you can have children without getting married. Furthermore, the aim of the task is to negate a given question correctly.” Suddenly F. starts to laugh out loud. I am not sure though, what it is exactly that she finds so amusing – our dialogue or the absurdity of the German family customs. So, I do what is always best in such situations: I join in with the laughter.

Bastakiya is the old district of Dubai

Strolling through the Bastakiya

Die Unterrichtsstunden und meine Vorbereitungen dafür haben mich in den letzten Monaten auf Trab gehalten, weshalb es hier im Blog mal wieder sehr ruhig war. Dafür konnte ich aber erheiternde Anekdoten und andere interessante Einblicke in Dubais Geschäftsalltag sammeln. Um für meine Unterrichtsstunden bezahlt zu werden, musste ich ein Konto eröffnen. Ich schwöre, das Formular dafür war dicker als das, welches wir vor 25 Jahren – vor der Einführung von PCs in den Filialen – in der Sparkasse verwendet haben. Und so ein Konto ist auch nicht etwa sofort verfügbar. Nein, es dauert drei bis vier Werktage, was bei der Anzahl der Feiertage hier schnell mal über eine Woche ist, bis Geld eingehen und abgehoben werden kann.

The lessons and my preparations for them kept me on the go during the last few months. That is the reason why it has again been very quiet here on the blog. The bright side is, I could collect many amusing anecdotes and other interesting insights into Dubai’s business life. To get paid for the lessons I had to open an account. I swear, the form I had to fill in was longer than the ones we used in the savings bank 25 years ago – before the age of PCs in bank branches. Also, an account cannot be used immediately. It takes three to four working days, which can be more than a week considering the number of holidays here, before money can go in or be withdrawn.

One of five pedestrian bridges over Dubai Water Canal

Foot bridge: Crossing the Dubai Water Canal in style

Ich habe auch nicht etwa ein Girokonto. Das darf nur eröffnen, wer ein Arbeitsvisum hat. Mir wurde ein Sparkonto angeboten, wogegen ich – das gute alte deutsche Sparbuch im Hinterkopf – protestierte: Ich will schließlich eine Karte zum Geldabheben, und ich will in der Lage sein, Onlineüberweisungen zu machen. Alles kein Problem, versicherte mir der Berater. Ein Sparkonto unterscheidet sich von einem Girokonto nur insofern, als dass ich kein Scheckbuch bekomme. Nun gut, wer braucht in Zeiten von Mobile Banking noch Schecks? Ich nicht. Obwohl dieser archaische Zahlungsakt hier in Dubai noch weit verbreitet ist. Und das hat einen Grund: In den Emiraten kann man für einen geplatzten Scheck ins Gefängnis kommen. Diese drakonisch anmutende Strafe gibt einem Scheck aus Sicht des Zahlungsempfängers praktisch die Qualität von Bargeld.

Furthermore, I could not open a current account, something that is only available to people with work visas. I was offered a savings account. Thinking of the good old German savings book I protested immediately: I need a card to withdraw money and I want to be able to transfer money online. Not to worry, explained the adviser, the only difference between a current account and a savings account is that I will not get a cheque book. Well, who needs a cheque book in the age of mobile banking? I don’t. Though in Dubai this archaic payment method is still widely used. And there is a reason for it: A bounced cheque can land the bouncer in jail under UAE law. This seemingly draconic penalty makes a cheque as good as cash to the receiver.

Cycling Dubai

Riding downhill at The Dubai Fountain

Das mit dem Arbeiten ist auch so eine Sache. Da ich nur ein Familienangehörigen-Visum habe, dürfte ich eigentlich gar nicht arbeiten gehen. Aber nun sind die Vereinigten Arabischen Emirate ein zu geschäftstüchtiges Land, um Arbeitswillige aufzuhalten. Dafür braucht es im Gegensatz zur Kontoeröffnung auch keinen großen Verwaltungsakt. Ein formloses Schreiben meines Mannes – ein sogenannter No-Objection-Letter – öffnet mir alle Türen. Das finde ich praktisch, obwohl ich mich in meiner Ehre schon ein bisschen angekratzt fühle, dass ich eine Erlaubnis meines Mannes benötige, um arbeiten zu gehen. Aber wie gesagt, der Grund ist glücklicherweise nicht mein Geschlecht, sondern mein Visum. Mit einem festen Arbeitsvertrag könnte ich selbstverständlich ein eigenes Arbeitsvisum beantragen. Da ich aber auch meine Schreibtätigkeit nicht aufgeben möchte, unterrichte ich derzeit zu wenig, um einen solchen Aufwand zu betreiben.

My working in Dubai is another story. As I have only a dependant visa, I am theoretically not allowed to work here. But the UAE are far too business-minded to hold the business-minded back. It doesn’t even require huge administrative measures. All I need is a formless letter by my husband – a no-objection-letter – to get hired. That is very practical, even though I find it a tad degrading that I have to ask permission from my husband to work. But as I said, the reason for that is thankfully not my gender but my visa. With an employment contract I could of course apply for my own work visa. But as I don’t want to give up my writing, my engagement in the language institute is too small to justify such an effort.

Woman taking a selfie at Grand Sheikh Zayed Mosque

Never without smartphone

Natürlich arbeiten wir nicht ununterbrochen. Wir haben mittlerweile auch einige sehr schöne Ausflüge gemacht, über die ich demnächst mehr berichten werde. Außerdem werde ich in den nächsten Tagen und Wochen dem Blog ein neues Gesicht und einen neuen Namen geben, um meinem Gefühl des Angekommenseins Ausdruck zu verleihen. Ich hoffe, es geht alles gut.

Of course we are not constantly working. We continue to explore Dubai and the UAE, and soon I will write more about our discoveries. In the next few days and weeks I will also give the blog a little makeover and a new name to reflect my feeling that I have finally arrived in my new home. I hope everything works smoothly.

meeting for coffee in the Dubai Mall

Coffee Break in the Dubai Mall

Categories: Dubai-Tagebuch

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36 replies »

  1. So schön wieder von Dir zu lesen. Habe Dich richtig vermisst :) Schicke ganz liebe Grüße und freue mich schon auf die nächsten Artikel. Ciao Sabine

  2. Danke, liebe Peggy, fuer diese interessanten Einblicke in eine (fuer mich) fremde Welt. Ich freue mich schon auf die weiteren.
    “Obwohl dieser archaische Zahlungsakt hier in Dubai noch weit verbreitet ist.” – Das gilt auch fuer die USA. Ich wundere mich immer wieder von Neuem – und das, obwohl ich nun schon seit 10 Jahren dauerhaft hier lebe – wenn an der Supermarktkasse jemand vor mir sein Scheckbuch rausholt und einen Scheck zum Bezahlen – auch von Minimalbetraegen – ausstellt. Und dann muss diese Person sich auch noch mit einem Lichtbildausweis [hier fast immer der Fuehrerschein] identifizieren. Und derweil warten alle Anderen in der Schlange ganz geduldig, bis dieses umstaendl;iche Prozedere erledigt ist. Uebrigens: Zeit ihres Berufslebens als Lehrerin hat Mary ihr Gehalt immer nur per Scheck bekommen, und das nicht, weil sie es so wollte, sondern weil eine Ueberweisung auf’s Konto unmoeglich war – und auch heute noch ist. Elektronischer Zahlungsverkehr ist hierzulande etwas ganz Exotisches und Unuebliches. Haben wir zu unserem Leidwesen vor ein paar Tagen festgestellt: eine Ueberweisung von einem anderen Konto auf Marys hat insgesamt $30 gekostet [$20 von der ueberweisenden Bank und $10 von Marys HAUSBANK! fuer die Entgegennahme einer elektronischen Ueberweisung].
    Liebe Gruesse,
    Pit
    P.S.: Nett von Dir, dass Du jetzt auch meinem “Bilderbuch Blog” folgst.

    • Oh mein Gott, und das in dem Land, das als größte Wirtschaftsmacht gilt. Unglaublich! In UK ist die Scheckzahlung ja auch noch recht verbreitet, hatte aber lange nicht mehr den Stellenwert wie hier in den UAE oder in den USA.
      Bis vor Kurzem wurden die Lehrer am Sprachinstitut in bar bezahlt. Ich bin ganz froh, dass sich das geändert hat, auch wenn die Kontoeröffnung ein bisschen aufwendig war. Ansonsten läuft hier vieles online.
      Liebe Grüße aus der Wüste,
      Peggy

      • Ja, liebe Peggy, wenn ich das mit dem Bezahlen per Scheck sehe – und Anderes, z.B. im Baubereich, ueber das ich anlaesslich der Renovierung unseres alten Hauses in Karnes City [https://wp.me/p4uPk8-1Bo] bald mal bloggen werde – dann frage ich mich immer wieder von Neuem., wie die USA zur groessten Wirtschaftsmacht der Welt werden konnten.
        Liebe Gruesse nach Dubai,
        Pit

  3. Danke für die Schilderung aus dem Kurs “Deutsch als Fremdsprache” mit den eindrucksvollen Aufnahmen.
    Abgesehen von der Grammatik mit den vielen Artikeln und dem Wortschatz verstehe ich, das es bei kulturellen Fragen wie Partnerschaft, Familie usw. vielerlei Gelegenheit gibt, über Unterschiede, Mißverständnisse zu lachen, zu staunen und daraus zu lernen.
    Ein Sprachlerner sagte kürzlich, er verstünde die Artikel zu: der Mann, die Frau, aber nicht “das” Kind. Dass wir oft genug mit den Arbeitserlaubnissen zu tun haben, mag ich an dieser Stelle gar nicht vertiefen.
    Vielleicht habe ich es hier schon mal erzählt. Eines meiner nachhaltigen Bildungserlebnisse war vor Jahren, den Politik-Teil in einem Integrationskurs zu geben in einer gemischten Lerngruppe von Analphabet*innen bis zu Akademiker*innen. Natürlich mochte ich das Grundgesetz mit seinen Ideen und Rechten vorstellen. Rückfrage zu Artikel 1: “Sagen Sie, Herr Arrrnold, was heißt: ‘Die Wurrrde des Menschen ist un-an-tast-BARRR?” Da ging es um den Begriff, den Inhalt, die Übersetzung wie die Kluft zwischen Verfassungtext und Verfassungswirklichkeit. Dies bleibt eine herausfordernde Aufgabe, nicht nur für die politische Bildung.
    Dieser Tage hörten wir den Vortrag eines syrischen Neuzuwanderers über “Werte”. Es gelang ihm anhand der Begriffe Identität, Integration und Dialog, alle Anwesenden verschiedener Muttersprachen einzubeziehen und die gegenseitigen Perspektiven aufzunehmen.
    Also gutes Gelingen, frohes Schaffen und viele Grüße, Bernd

    • Das klingt unheimlich spannend, lieber Bernd, und es ist so wichtig, über diese Dinge zu reden, sowohl mit Zuwanderern als auch mit denen, die in Deutschland groß geworden sind oder gerade groß werden. Die Ereignisse in Deutschland und auch in anderen Ländern zeigen, dass wir Vieles viel zu lange als selbstverständlich angesehen haben.
      Kürzlich war eine Freundin zu Besuch, die Seminare in gewaltfreier Kommunikation gibt. Auch hier sind die Sensibilitäten individuell sehr unterschiedlich. Es ist immer wieder wichtig, sich zu verdeutlichen, dass es „normal“ nicht gibt, dass die Normen und Werte, die das Zusammenleben – ob in der Familie oder in der Gesellschaft- bestimmen, nicht allgemeingültig sind und immer wieder neu ausgehandelt werden müssen.
      Sonnige Grüße vom Arabischen Golf, Peggy

  4. Hallo Peggy,
    wie schön, wieder von dir und deinen Erlebnissen in Dubai zu lesen! Ich freue mich schon sehr, dass weitere Beiträge geplant sind und drücke die Daumen, dass sich die Blogneugestaltung und -ausrichtung in der Praxis so umsetzen lässt, wie du es dir vorstelltst. Ich bin jedenfalls sehr gespannt und schaue wieder herein!

    LG Michèle

    • Herzlichen Dank, liebe Michele, auch fürs Daumen drücken. Technische Dinge sind ja nicht so meins, deshalb graule ich mich immer davor. Aber dieser Übergangszustand, in dem sich mein Blog zurzeit befindet, gefällt mir auch nicht mehr. Also gehe ich jetzt mit Schwung an die Neugestaltung. :-)
      Liebe Grüße,
      Peggy

  5. Hallo liebe Peggy, ich freue mich, in einem Nebensatz zu lesen, dass Du endlich das Gefühl hast, angekommen zu sein! Und ich hoffe schon bald mehr über Eure neue Heimat zu erfahren. Die Bilder sind jedenfalls schon mal ziemlich spannend. Ganz liebe Grüße, Sandra

    • Ja, solange ich hauptsächlich in meinem stillen Kämmerlein gehockt und so weitergearbeitet habe wie bisher, konnte ich ja auch nicht richtig ankommen. So froh ich war, dass meine Arbeit durch den Umzug kaum berührt wurde (von dem nervigen Thema Umsatzsteuer mal abgesehen), für das Ankommen war es nicht so hilfreich. :-) Schließlich fühlt man sich erst dann irgendwo zugehörig, wenn man Teil der Gesellschaft ist, und eine Arbeitsstelle, wenn auch nur Teilzeit, hilft hier einen großen Schritt weiter. Außerdem macht es mir ja sowieso Spaß, immer mal wieder neue Sachen auszuprobieren. Liebe Grüße auf die Insel, Peggy

  6. Liebe Peggy,
    ich habe mich sehr gefreut, von dir zu lesen. :-) Die Fotos sind sehr schön und fangen das andere Dubai ein, dass nicht in den Touristenprospekten zu sehen ist. “Was ist ein Abaya?” fragte ich mich und googelte. Natürlich kenne ich als Berlinerin diese Art des Kleides :-) Ich musste über mich lächeln. Ich hätte auch ganz schön daran zu knappern, wenn ich die Erlaubnis eines Mannes bräuchte, um ein Konto zu eröffnen. Ja, bei dir wäre es mit Arbeitsvisum anders, aber wie ist es mit den Frauen des Landes? Dürfen sie ohne Erlaubnis ihres Mannes arbeiten?
    Ich wünsche dir eine schöne Vorweihnachtszeit, seid ihr über Weihnachten in Deutschland?
    Liebe Grüße sendet dir Susanne

    • Liebe Susanne, das ist eine gute Frage. Leider komme ich zu wenig mit Einheimischen in Berührung, um Dir hier eine gesicherte Antwort zu geben. Aber mein Verständnis bislang ist, dass die Frauen schon arbeiten gehen dürfen und die Regierung das auch fördert. Inwiefern sie eine Erlaubnis brauchen, weiß ich leider nicht, aber per Gesetz steht ihnen zumindest ihr selbst verdientes Geld zu, was ja in Westdeutschland bis in die 1970er Jahre nicht so war. Es gibt auch Frauen, die hier als Vorbilder gezeigt werden. So ist eine Enkelin des Sheikhs Pilotin. Es ist in jedem Fall ein Thema, bei dem ich Augen und Ohren offen halte. Liebe Grüße nach Berlin, Peggy

      • Ja, Peggy, es ist schon erschreckend, dass die deutschen Frauen bis in die 70er Jahre darauf warten mussten. Erschreckend ist auch die Statistik der Frauen, die in Deutschland in ihren Ehen geschlagen und vergewaltigt werden. Laut Zeit erlebt jede dritte Frau häusliche Gewalt.
        Ich will gar nicht darüber nachdenken, wie wenig wir Frauen in der Emanzipation vorangekommen sind.
        Ich bin gespannt, was du noch berichtest, liebe Grüße von Susanne

  7. Hello again :-) Sehr eindrucksvolle Bilder. Vor allem das mit dem dicken Mann in weißem Kaftan auf dem Fahrrad. Das lässt mich über eine Auswanderung nach Arabien nachdenken, weil ich dem hiesigen Körperideal langsam nicht mehr entspreche ;-)

    • 😂 Lass mal, das mit dem Körperideal wird Dir nur von den Medien suggeriert. In Wirklichkeit darf jeder so aussehen wie er / sie ist.
      Was ich bei dem Schnappschuss leider nicht festhalten konnte, war das fröhliche Juchzen der Tochter 😀

  8. Ich lese zur Zeit “The mandmaid’s tale” von Margaret Atwood, das du, wenn ich mich nicht täusche, einst vorgeschlagen hast und es scheint mir bestens zu deinen interessanten Erfahrungen zu passen. L.G. Martina

    • Liebe Martina, danke für Deinen Kommentar und entschuldige die späte Antwort. Das Buch sagt mir nichts, der Tipp muss also von jemand anderem stammen. Aber vielleicht sollte ich mal reinschauen. 😉

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