Literatur

Mein Jahr in Büchern: 2017

2017 war ein Jahr, das sich angefühlt hat wie drei. Jetzt, bei der Rückschau auf mein Lesejahr, wird mir das erst richtig bewusst. Ist es tatsächlich erst neun Monate her, dass ich, in meine farblich prima zum Buch passende Winterjacke eingehüllt, auf einem Londoner Bahnsteig stand und über Petra Gust-Kazakos‘ „Gefahren des Lesens“ schmunzelte?

Gefahren des Lesens

Ich bin zwar nach Petras Definition keine Vielleserin (die jährlich über 50 Bücher liest), dennoch hatte ich ein abwechslungsreiches, informatives und unterhaltsames Lesejahr. In all dem Trubel dieses Umzugsjahres, in den Monaten, in denen mein Mann schon in Dubai gewohnt hat und ich den gesamten Schul- und Arbeitsalltag allein bewältigen musste – zeitweise mit akuter Nebenhöhlenentzündung und gebrochenem Finger – in denen ich nebenbei sortiert, gepackt und unser Haus auf den Markt gebracht habe, habe ich festgestellt, was für ein wichtiger Anker Lesen in meinem Leben ist. Je stressiger es wurde, desto wichtiger wurde mir die kleine tägliche Leseauszeit. Und das waren in diesem Jahr meine Highlights:

Das siebte Kreuz

Der Januar begann mit einem Buch, das ich inspiriert durch Birgit Böllingers Blogprojekt #MeinKlassiker las. In der DDR aufgewachsen, war mir Anna Seghers natürlich ein Begriff, aber ich war beim Mauerfall in dieser Hinsicht noch zu jung und in den Jahrzehnten danach habe ich mehr unbewusst als bewusst Literatur, die zur Pflichtlektüre in der DDR zählte, gemieden. Es ist schon seltsam, wie manche Leseentscheidungen getroffen werden. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich durch das Bloggen wieder auf Anna Seghers aufmerksam geworden bin. „Das siebte Kreuz“ gehört zu den besten Büchern, die ich jemals gelesen habe. Die Geschichte, die den Ausbruch von sieben Häftlingen aus einem KZ beschreibt, ist eine Mischung aus Gesellschafts- und Abenteuerroman. Sie ist spannend, tiefsinnig, bestürzend und hoffnungsvoll zugleich. Am erstaunlichsten finde ich die Konstruktion der Charaktere. Anna Seghers war eine sehr gute Beobachterin der menschlichen Psyche. In ihrem Buch gibt es nicht „gut“ und „böse“, sondern einfach Menschen, die ihre Entscheidungen aus den unterschiedlichsten Gründen treffen. Und weil dieser Roman dazu einlädt, mehr über die Menschen und die Gesellschaft nachzudenken, sich zu überlegen, wie man vielleicht selbst in manchen Situationen reagieren würde, ob man immer in der Lage wäre, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden, oder ob man der Angst erliegen oder die eigenen Vorteile suchen würde, gehört es meiner Meinung nach in jede Schulbibliothek.

The Silk Roads

Um gesellschaftliche Entwicklungen geht es auch in Peter Frankopans „The Silk Roads“. Das Sachbuch erzählt Weltgeschichte nicht aus der uns bekannten europäischen Perspektive, sondern stellt den Mittleren Osten, die Wiege der Zivilisation, ins Zentrum. Mit über 500 faktenreichen und eng beschriebenen Seiten ist das Buch, das auf Deutsch unter dem Titel „Licht aus dem Osten“ erhältlich ist, nichts für schnell mal zwischendurch. Dennoch kann ich die Lektüre allen ans Herz legen, die sich dafür interessieren, warum unsere Welt so ist wie sie ist. Egal, wie belesen sich der eine oder die andere hinsichtlich der Geschichte unserer Völker fühlt, wir sollten nie aus den Augen verlieren, dass das, was uns als Geschichte in der Schule, in den Medien und in Museen präsentiert wird, nie objektiv ist. Oder wie es Peter Frankopan ausdrückt: „The rise of Europe sparked a fierce battle for power – and for control of the past. As rivals squared up to each other, history was reshaped to emphasise the events, themes and ideas that could be used in the ideological clashes that raged alongside the struggle for resources and for command of the sea lanes.”

How to teach quantum physics to your dog

Ein eher unterhaltsames Projekt war der #lithund, der mich veranlasst hat, endlich mal Mark Haddons „The Curious Incident of the Dog in the Nighttime“ aus den Tiefen des SUB zu befreien.

Bei einem Bummel durch den Buchladen fiel mir anschließend Chad Orzels „How to teach Quantum Physics to your Dog“ in die Hände. Als physikalisch eher unbeschriebenes Blatt war ich überrascht, dass man ein so kompliziertes Thema so lebensnah und humorvoll präsentieren kann. Hier könnt Ihr lesen, wie Sabine Delorme von Binge Reading & More das Buch fand.

Paris war eine Frau

Viel Raum und Zeit hat in diesem Sommer meine Paris-Literatur eingenommen, die mich über Andrea Weiss‘ „Paris war eine Frau“ in die Rue de l’Odeon führte. Ich bin mit Roland Barthes auf den Eiffelturm gestiegen und habe gemeinsam mit dem Kleinen Entdecker Luca Novellis Marie-Curie-Biografie gelesen.

 

Tide - Gezeiten: Ein Buch für den Strandurlaub

An der Ostsee tauchte ich in die Welt der Gezeiten ab. Petra Wiemann hat mich auf Hugh Aldersey-Williams’ Buch neugierig gemacht, das eine faszinierende Kombination aus Reiseberichten, Mythen und naturwissenschaftlichen Erklärungen enthält. Die Lektüre hat meine eigenen Sinne geschärft, und ich habe bereits mit großem Interesse das Gezeitenspiel hier am Strand in Dubai beobachtet.

 

Vögel auf Weltreise - Alles über Zugvögel

Gemeinsam mit dem Kleinen Entdecker habe ich in diesem Jahr die Zugvögel auf ihren Reisen begleitet. Dieses wunderschön gestaltete und äußerst informative Buch habe ich ebenfalls auf Petra Wiemanns Blog „Elementares Lesen“ gefunden.

 

J.K. Rowling: Harry Potter and the Prisoner of Azkaban

Außerdem haben wir unser „Harry Potter“ Projekt weiter fortgesetzt. Schon im letzten Jahr habe ich nach einer Einladung zu einer Harry-Potter-Geburtstagsfeier begonnen, die Bücher zu lesen und sie dem Kleinen Entdecker auf dem Schulweg zu erzählen. Als wir damit anfingen, war der Kleine Entdecker gerade sechs, was ich ein bisschen zu jung finde, um die Geschichten in ihrer ganzen faszinierenden Komplexität zu verstehen. Hinzu kommt, dass die Bücher mit jedem Teil grusliger werden, sodass ich froh war, dass ich mich entschieden hatte, die Geschichten zunächst mal nachzuerzählen und nicht vorzulesen. In diesem Jahr sind wir bis zum vierten Teil gekommen. Das Projekt wird uns weiter begleiten. Die Lehrer in der neuen Schule sind, wie man bereits gut an den Frisuren erkennen kann, allesamt Harry-Potter-Fans.

Apropos Projekt: Virginia Woolfs „The Years“ hat mich im Herbst in den Bann gezogen und ihr nächster Roman liegt schon ganz oben auf meinem Lesestapel für 2018.

Chimamanda Ngozi Adichie "Dear Ijeawele"

Manche Leute buchen zum Entspannen ein Spa-Wochenende, ich gehe in die Buchhandlung. Zumindest war das so, als wir noch in Greenwich gewohnt haben. Hier in Dubai habe ich noch keinen passenden Ersatz gefunden. Habe ich schon mal erwähnt, dass ich den kleinen Waterstones gegenüber der Cutty Sark vermisse? Oben im Café liegen immer einige Bücher aus, die man bei einer Tasse Tee gemütlich durchblättern kann, bevor man eine Kaufentscheidung trifft. Bei Chimamanda Ngozi Adichies „Dear Ijeawele, “ brauchte ich keine Teekanne lang, um mich zu entscheiden. Das schmale Büchlein entstand aus einem Brief, den die bekannte nigerianische Autorin und Feministin einer Freundin anlässlich der Geburt ihrer Tochter schrieb. Dieser persönliche Text, der auch einen kleinen Einblick in die Igbo-Kultur gewährt, enthält Vieles, was man jeder Mutter und jedem Vater mit auf den Weg geben möchte, begonnen mit: „Be a full person. Motherhood is a glorious gift, but do not define yourself solely by motherhood.” Es geht, wie man dem Untertitel “A feminist manifesto in fifteen suggestions“ entnehmen kann, nicht nur darum, dass Windeln wechseln nicht ausschließlich die Aufgabe der Mütter ist. An Beispielen wie Theresa May oder Hilary Clinton zeigt Chimamanda Ngozi Adichie, wie Medien durch ihre unbewusste (oder bewusste?) Wortwahl das Rollenverständnis von Frauen in unserer Gesellschaft prägen. Sie hält ihre Leserinnen und Leser an, immer mal wieder kritisch auf ihre Sprache, Gedanken und Gewohnheiten zu schauen. Denn Kinder und Jugendliche werden zum großen Teil die Rollenbilder weiterleben, die wir ihnen in der Zeit des Erwachsenwerdens mitgeben. Ein wichtiges Buch für eine immer noch aktuelle Debatte.

The forty rules of love

Marina Büttner hat mich auf Elif Shafak aufmerksam gemacht, woraufhin ich im Buchladen mehrere Bücher von ihr anlas und mich für „The Forty Rules of Love“ („Die vierzig Geheimnisse der Liebe“) entschied. Dabei hat mich die Rahmenhandlung um Ella und Aziz weniger fasziniert als die Geschichte des Wanderderwischs Schams, der im Namen der Nächstenliebe mit allen gesellschaftlichen Konventionen bricht. Ein Buch für Zeiten, in denen die Gräben zwischen den Menschen scheinbar immer tiefer werden und ein Appell an jeden von uns, öfter mal mit dem Herzen zu sehen.

Jetzt ist es an der Zeit, die Koffer zu packen. Heute ist der letzte Schultag. Am Wochenende fliegen wir nach Deutschland, wo wir uns auf gemütliche Tage mit unseren Familien freuen. Ich bin schon gespannt, wie wir den Kälteschock verkraften. Aber im Zweifel kuscheln wir uns unter einer Decke zusammen und lesen Matt Haigs „A Boy called Christmas“, das dank eines Tipps auf Feiner reiner Buchstoff schon auf uns wartet.

Ich wünsche Euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit. Schön, dass Ihr trotz meiner oft unregelmäßigen Anwesenheit in der Blogosphäre immer noch dabei seid. Hoffen wir auf ein ruhigeres und nicht minder lesereiches 2018!

Weihnachtsmarkt im Madinat, Dubai

23 replies »

  1. Liebe Peggy,
    danke für diese wirklich anregenden Buchpräsentationen und für das Teilen deiner Eindrücke (da fällt mir ein, dass irgendwo noch „Das siebte Kreuz“ im Regal stehen müsste, gleich mal nachsehen…)
    Ich wünsche dir und deinen Lieben ein traumschönes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein glückliches neues Jahr!

  2. Ein paar verlockende Bücher hast du entdeckt. Vor allem Frankopans Wälzer und Chad Orzels Quantenphysik mit Hund würde ich auch gern lesen.
    Wie schön, dass du auch bei mir fündig wurdest, liebe Peggy! Die Dubaier Gezeiten stellen sicher einen starken Kontrast dar zu den englischen Küsten, die ihr in den letzten Jahren besucht habt. Ich freue mich auf deine zukünftigen Beiträge, in denen du uns von deinen Beobachtungen dort erzählst!
    Dir und deiner Familie wünsche ich eine gute Heimreise nach Deutschland und eine schöne Weihnachtszeit! Möge 2018 ein entspannteres Jahr werden :-)

    • Liebe Petra, ohne das Gezeitenbuch wäre ich nie auf die Idee gekommen nachzuschauen, aber der Tidenhub in Dubai liegt je nach Mondphase um einen Meter. Wenn man öfter am Strand ist, fällt es sogar auf. :-)
      Der Frankopan ist tatsächlich spannend geschrieben, allerdings aufgrund der Informationsfülle brauchte ich auch immer wieder mal Pausen zum Verdauen. Aber es ist definitiv erfrischend, Geschichte mal aus einer etwas anderen Perspektive zu lesen. Liebe Grüße und auch Dir ein paar gemütliche Feiertage!

    • Die 3 ??? mochte ich damals auch. 196 Bände bzw. noch mehr gibt es mittlerweile? Na das kann man nun wirklich nicht als lesefaul bezeichnen, es sei denn, Du hast es Dir vorlesen lassen 😀 Liebe Grüße in den Norden, Peggy

  3. Liebe Peggy, Du hast also nicht nur die Kontinente im tatsächlichen Leben überschritten, sondern auch lesend – eine spannende Mischung. Von Elif Shafak will ich lange auch schon was lesen, vielleicht wird es dieser Roman. Und dass Du “Das siebte Kreuz” und damit die wundervolle Anna Seghers jetzt doch noch für Dich entdeckt hast – und vor allem,w ie Du den Roman beschreibst – das freut mich sehr. Lies doch von ihr auch noch “Transit”, wenn Dir mal Zeit bleibt – vielleicht findest Du ja eine Ausgabe in Deinen Weihnachtsferien hierzulande. Ich wünsche Dir eine schöne Zeit in Brandenburg, viel Erholung, gutes Essen und etwas Schnee – als Abwechslung zur Wüste :-)

    • Liebe Birgit, Transit habe ich auf Deinem Blog auch schon entdeckt. Ich will über die Ferien mal durch die Bücherregale meiner Eltern und Schwiegereltern schauen. Ich kann mir gut vorstellen, dass dort noch die eine oder andere Überraschung zu finden ist. Herzliche Grüße, Peggy

  4. Wow, ich bewundere Dich, wie Du trotz allem noch so viel Zeit zum Lesen vieler toller Bücher findest – und zum Darüber-Berichten. Vielen Dank für die Anregungen, wer weiß, wann ich mal über einen dieser Schätze stolpere und mich dann an Deine Empfehlung erinnere. Ein entspanntes und nicht zu kaltes Weihnachtsfest für Euch alle von unserer Sonneninsel, Sandra

    • Ich habe selbst gestaunt, wie viele Bücher sich zusammengeläppert haben. Wie gesagt, die halbe Stunde oder Stunde am Abend hat bei mir eine Art meditativen Effekt. Ich habe festgestellt, ich schlafe viel besser, wenn ich vorher noch ein bisschen lese. Und ich habe auch fast immer ein Buch dabei, wenn ich unterwegs bin. Man weiß ja nie, was für Wartezeiten auf einen zukommen. Liebe Grüße zurück, schöne Weihnachtsfeiertage und einen fleißigen Weihnachtsmann, Peggy

  5. Liebe Peggy,
    Deine Auswahl gefällt mir. Und am besten finde ich, dass sie überschaubar ist. Man muss ja immer diese Frage für sich beantworten, ob man ein Vielleser oder “Normalleser” ist und ich finde das eine sehr gesunde Sache hier (hab schon einen Artikel übers Lesen geschrieben, den ich nach Weihnachten einstelle…).
    Das Buch über die Frauen von Paris hab ich auch, hat mir gut gefallen!
    Bin sehr gespannt, was Du von Virginia Woolf lesen willst. Ich bin ein bisschen an “The Waves” gescheitert. Hab’s jetzt nach knapp 20 Jahren noch mal probiert und konnte es immerhin mehr geniessen, aber trotzdem bleibt es… hm. (Merke aber grade, dass ich doch Lust habe, beim Lesezeichen weiterzumachen. Für Woolf braucht man vor allem Zeit, oder?!)
    Ich wünsch Euch ein bisschen Puderzuckerschnee für Euren Besuch und ein gemütliches Fest!
    Liebe Grüsse, Martina

    • Liebe Martina, ich habe 2016 Virginia Woolfs Biografie gelesen und Monk‘s House besucht.
      https://entdeckeengland.com/2016/08/20/monks-house-zu-besuch-bei-virginia-woolf/
      Wenn man Virginia Woolf liest, ist es gut zu wissen, dass sie ihre Texte praktisch komponiert hat, zum Beispiel beim Laufen durch die Downs oder mit Musik im Kopf. Deshalb ist es genau wie Du sagst, Du brauchst Zeit und Ruhe, um Dich auf ihren Rhythmus einzulassen. Dann tauchst Du in die Geschichten ein und es entstehen Bilder im Kopf. Ich bin immer wieder fasziniert, wie aktuell viele ihrer Gedanken sind. Die menschliche Natur hat sich in den letzten hundert Jahren nicht viel verändert. :-)
      Liebe Grüße, Peggy

  6. Hallo Peggy, da wäre schon etwas dabei, was mich auf Anhieb reizen könnte. Danke für die Vorstellung der sehr unterschiedlichen Bücher! Ob Paris-Bücher, Chimamanda Ngozi Adichies oder auch das Buch über die Tide bzw. die Reise der Vögel, ich könnte sofort zugreifen.^^

    Jetzt wünsche ich euch aber erst einmal eine gute Reise in die alte Heimat bzw. zu euren Familien und schöne Weihnachtstage bei nicht zu klirrender Kälte. Ich freue mich, dich wieder zu lesen und wie oft oder regelmäßig ein neuer Post von dir erscheint, ist dabei relativ nebensächlich. (Ich selbst kann inzwischen leider auch keine festen Intervalle mehr einhalten.)

    Liebe Grüße!
    Michèle

    • Liebe Michele, auch wenn WordPress oder andere Social Media uns das suggerieren, ich finde, es kommt beim Bloggen nicht in erster Linie auf Regelmäßigkeit an, sondern darauf, dass man etwas zu sagen oder zu zeigen hat und Spaß daran hat. Das wahre Leben sollte aber immer Vorrang haben. Das Vogelbuch ist, obwohl es als Sachbuch für Kinder aufgemacht ist, auch für Erwachsene sehr informativ. Und bei „Tide/Flut“ kommt übrigens auch Hamburg vor. :-)
      Ganz liebe Grüße, Peggy

  7. Was für eine wunderbare Zusammenstellung – gefällt mir sehr und danke, dass ich dabei sein durfte. Ich habe die Silk Road auch gleich auf meinen Wunschzettel geworfen. Ich freue mich immer wieder, mit Dir einen weiteren Virginia Woolf Fan an der Seite zu haben ;)
    Hab eine entspannte Adventszeit und fröhliche Weihnachten. Alles Liebe, Sabine

  8. Eine Buch-Mischung so bunt wie dein Jahr, will mir scheinen, liebe Peggy. Ich setze “A new history of the world” und “The forty rules of love” auf die Leseliste und wünsche dir und deinen Lieben einen schönen Jahresausklang und einen guten Start ins neue Jahr.

    • Danke, liebe Maren, und schön, dass Du bei mir einige Inspirationen gefunden hast. In Deutschland wartet schon „Wider die Kunst“ auf mich, auf das Du mich vor einiger Zeit neugierig gemacht hast. Herzliche Grüße, Peggy

  9. Liebe Peggy,
    auch ich wünsche dir und deiner Familie ein erholsames Weihnachtsfest. Ihr habt ein turbulentes Jahr hinter euch, dass ihr gut gemeistert habt, so wie ich das jedenfalls von außen gesehen habe. So wünsche ich euch für das neue Jahr Ruhe und Besinnlichkeit und weiterhin gutes Einleben in Dubai!
    Viele herzliche und liebe Weihnachtsgrüße von Susanne

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